O S K A R K O K O S C H K A
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| die Windsbraut |
Als Kokschka 18 Jahre alt war hat er die Kunstgewerbeschule in Wien besuchen, gegen seiner Vaters Wille. Die Kunstgewerbeschule fokussierte an Architektur, Design und Möbeldesign, und von 1905 bis 1909 studiert Kokoschka in die Kunstgewerbeschule, und wurde außerdem durch Werke Vincent van Goghs geprägt. Unter die Einfluss des Carl Otto Czeschka, Kokoschka entwickelte sich ein original Stil.
Kokoschka hat keine formale Ausbildungen auf Malerei, also hat er ein unkonventionell Verfahren. Seiner früheren Werke umfasst Zeichnungen des Kinder, die sind temperamentlos und in eigentümlich Positionen, fast wie Leichen. Diese Stil wurde oft mit Egon Schieles früheren Werke vergleichen. (Schiele war ein andere österreichischer Maler des Expressionismus - und meine Lieblingskunstler! Warum ist Schiele nicht auf der Liste?)
1911 befreundete er sich mit Alma Mahler und begann mit ihr eine stürmische Beziehung. Alma Mahler war eine österreichischer Prominente und für ihre Schönheit und Lebhaftigkeit bekannt. Sie verheiratete beziehungsweise mit Komponist Gustav Mahler, Architekt Walter Gropius, Romanschriftsteller Franz Werfel, und war mit die Künstler (gerade Gustav Klimt) des Wiener Sezession sehr gut Freunde sein. Nach den Tod von Gustav Mahler in 1911, begann sie die Liebschaft mit Kokoschka von 1912 bis 1914. Kokoschkas unerfüllte Liebe zu ihr brachte verschiedene bedeutende Kunstwerke hervor - am berühmtesten ist seine Gemälde Die Windsbraut, die wurde von seiner Beziehung beseelte. Später beteiligte er auf die österreichischer Armee in Weltkrieg I, und Alma Mahler zog ihr zurück und veheiratete mit Walter Gropius.
Durch Weltkrieg I und II geflöht Kokoschka nach Prag, und später nach Großbritannien. In 1947 wohnte er in den USA und nachdem siedelte er in die Schweiz, wo er lebte den Rest seines Lebens. Kokoschkas letztes Jahres wurde ein bisschen verbitterte und traurig sein, weil er fände sich marginalisiert und unverstanden sein. Kokoschka starb am Februar 1980 in Montreux.
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