Schneewittchen, wie alles kennt, ist ein Märchen von der Brüder Grimm. Sie ist die Tochter von einem König; nach den Tod des Schneewittchens Mutter, heiratet ihr Vater eine neue Königin. Diese Königin sind eitel und böse, und hat einer sprechende und allwissende Spiegel. Jeden Tag fragt ihm die Königen, Spieglein Spieglein an der Wand // Wer ist die Schönste im ganzen Land? Eines Tages aber nennt der Spiegel Schneewittchen als die Schönste, und nicht die Königin. Sie erbosen sich darüber, und ist entschlossen, Schneewittchen zu zerstören: sie stellt einen Jäger an, das Mädchen im Wald umzubringen. Der Jäger aber lasst sie laufen. Später setz die Königin sich als eine Tattergreisin um; sie besucht Schneewittchen und gibt sie einen giftig Apfel. Schneewittchen isst der Apfel, und schläft in tief.

Es ist zwar eine typisch Märchen, aber es ist auch ein klassische Beispiel für Held und seinen Erzfeind. Normalerweise enden Geschichten mit die Niederlagen von der Erzfeind, und Schneewittchen ist nicht unterschiedlich. Ich glaube, dass die Ursache vieles solches Beispiels im Literatur ist der Bedarf von Menschen, glückliche Endungen zu haben. Das klingt vielleicht dumm, aber möchte nicht alles glückliche Endungen im Leben zu haben? Unsere Träumen wirft in Märchen und Literatur zurück.

erzfeind // schneewittchen und die böse königen

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Mittwoch, 16. April 2014

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