Vor einigen Wochen habe ich der Film Das Leben der Anderen (2006) gesehen. Der is ein Politkrimi aber auch einer Liebestragödie - im Ost-Berlin des Jahres 1984 stattfinden, inmitten die Geschichte der DDR. Der Handlung ist sehr kompliziert, aber der handelt im kurz von ein Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler, der im Auftrag von der DDR den erfolgreichen Theaterschriftsteller Georg Dreyman beobachtet und Material darüber sammelt müssen. Danach vertieft Wiesler sich in Dreymans Leben, bis einschließlich seine Freundschaften und Mitwirkungen mit anderen Künstler (wie Albert Jerska), und besonders seine stürmisch Beziehung mit die bekannte Schauspielerin Christa-Maria Sielend. Wiesler eintaucht sich in die Welt der Künstlerin - in Literatur, Liebe, freies Denken und Reden, und das eröffnet ihm eine nie gekannte Welt, der macht er die Armseligkeit seines eigenen Seins begreift.

Normalerweise habe ich historischen Filme nicht zu gern, aber Das Leben der Anderen mischt ausgezeichnet die Geschichte, Spannung, Liebe und Sehnsucht, und illustriert äußerst eloquent Gefühle und Menschlichkeit. Nach die Endung fühlte ich mich solche Traurigkeit und Melancholie für alle Charakteren! Ich finde auch die Kinematographie sehr schön (und das glaube ich ist ganz wichtig!) Sicherlich glaube ich, dass dieser Film ist einer von der Schönsten und am besten gemachte Filme.




undsoweiter eins // das leben der anderen

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Samstag, 22. März 2014

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