KLAVIERWUNDER: ANATOL KRAUSHAAR-RAFFAELI BESUCHT LAMBOING
Klavierwunder: Anatol Kraushaar-Raffaeli besucht Lamboing
Soiree bei Gastmann
Gestern besuchte der weltbekannte Klavierspieler Anatol
Kraushaar-Raffaeli Lamboing, um ein kleines Konzert der Klavierstücke von Johann Sebastian Bach zu
geben. Der Konzertabend wurde organisiert von dem geheimnisvollen Herrn
Gastmann, mit dem Kraushaar-Raffaeli gut befreundet ist; andere Gäste sind hauptsächlich Künstler und Industrielle. Die
Veranstaltung fand gestern Abend statt in der Gastmann-Villa in Lamboing.
Das Thema des Konzerts war Johann Sebastian Bach und der
Klavierspieler spielte viele Klavierstücke wie die Goldberg-Variationen, Präludien und Fugen aus das Wohltemperierte
Klavier, und auch die Französischen-Suiten, mit denen Kraushaar-Raffaeli bekannt
geworden ist. Außer diesen Klavierstücken wurden auch andere Werke von
Bach aufgeführt,
einschließlich
die Cantata Wachet auf, ruft uns die Stimme und auch die H-moll-Messe Agnus
Dei.
Über
Kraushaar-Raffaeli
Als er nur 3 Jahre alt war hatte Kraushaar-Raffaeli schon
seine ersten Klavierstücke gelernt. Er ist in Burgenland, Österreich geboren als der einzige
Sohn von einem Musiklehrer und einer Malerin; also hatte er sowohl eine
musikalische als auch eine künstlerische Erziehung. Als Kind spielte er hauptsächlich die Violine und das Klavier,
und im Alter von 9 Jahren hatte er schon seinen ersten Klavierabend aufgeführt. Danach entschied er sich sich
auf das Klavier zu fokussieren und es gelang ihm der Durchbruch als
Klavierspieler im Alter von nur 18 Jahre mit seiner preisgekrönten Vorstellung des dritten
Klavierkonzerts von Vladimir Rachmaninov. Seitdem reiste er durch Europa, um
Konzerte zu geben. Wir hatten die Ehre mit unserem weltbekannten Klavierspieler
über
sein Leben und seine Beziehung zur Musik und zu dem Klavier zu sprechen.
“Was ist dein
Lieblingskomponist und warum?”
“Das ist eine schwierige Frage…zuerst liebe ich natürlich Rachmaninov. Seine Klavierstücke, und gerade seine
Klavierkonzerte, sind immer majestätisch und auch seelenvoll zugleich. Ich habe
auch Liszt sehr gerne…und Mendelssohn und Kriesler für die Violine. Ich habe eigentlich
JS. Bach nicht so gern,” sagte er, und lachte; “aber Herr Gastmann hat mich sehr nett
gefragt, also wie könnte ich das ablehnen? Wir sind sehr gute Freunde und ich
weiß,
dass er Bach sehr liebt.”
“Wer genau ist
dieser Herr Gastmann?”
“Aha, das ist auch
eine gute Frage. Ich weiß eigentlich nicht viel mehr als Sie, denn dieser Mann ist sehr
interessant aber geheimnisvoll! Wir haben uns in Wien kennengelernt, als er in
meinem Konzert war. Er hat keine musikalische Erziehung, aber er hat ein außerordentlich gutes Gehör, das kann man nirgendwo sonst
finden.”
Sehr interessant! Ich finde die Dialoge, die du gemacht hast, sehr glaublich und realistisch---sehr kreativ! Gute Arbeit :D
AntwortenLöschen